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Bürgerpark-Triathlon
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Bild des Monats Juli

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Offener Brief: Ironman ohne Wettkampfrichter?
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03. Jul 2008
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DTU verbietet allen Kampfrichtern den Einsatz beim Ironman
Drei Tage vor dem Event eskaliert der Konflikt über den Einsatz von Wettkampfrichtern zwischen der Deutschen Triathlon Union (DTU) und den Veranstaltern des Ironman Germany´s. Mit Mail- Rundschreiben vom 02.07.08 wurden alle Hessischen Wettkampfrichter informiert, dass der geplante Kampfrichtereinsatz abgesagt ist.
Wir kennen die Hintergründe nicht. Weder von der einen noch von der anderen Seite. Dem Grunde nach spielen die Gründe auch keine Rolle, denn es kann nicht sein, dass dieser Streit auf den Rücken der Athleten ausgetragen wird, die sowohl die DTU als auch den Ironman mit Leben ausfüllen.
Es werden am Sonntag vermutlich 2.500 Athleten an den Start gehen. Diese Athleten, und darunter auch viele Wettkampfrichter, haben es verdient, einen ordentlichen und fairen Wettkampf zu erhalten. Und dies bedeutet, dass Wettkampfrichter im Einsatz sind. In ausreichender Zahl, mit der erforderlichen Ausbildung, mit der erforderlichen Erfahrung und dem erforderlichen Einsatzwillen.
Wir fordern im Namen aller Starter - insbesondere der 21 Athleten vom DSW´12 Darmstadt - alle Wettkampfrichter auf, ihren Wettkampfrichter-Einsatz unabhängig obrigkeitlicher Weisungen wie geplant wahrzunehmen und somit dafür Sorge zu tragen, dass es für jeden Teilnehmer ein erfolgreicher Wettkampf wird.
Nach dem Rennen sollten alle Wettkampfrichter eine Resolution, sowohl an die DTU als auch an den Veranstalter, verfassen, in der festgehalten wird, dass sich beide Seiten bis spätestens Januar 09 auf ein gemeinsames, praktikables und durchführbares Konzept, geeinigt haben. Sollte keine Einigung erzielt werden, kann jeder Teilnehmer im kommenden Jahr dann frühzeitig selbst entscheiden, ob er unter den gegebenen Umständen beim Ironman 2009 an den Start gehen möchte.
Guido Reisch
Vorstand Triathlonabteilung
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Ironman Countdown (3): Pressekonferenz
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03. Jul 2008
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Frankfurt am Main – Drei ausländische Favoriten, davon zwei amtierende Weltmeister im Ironman Triathlon gegen die Deutschen. So lässt sich die Stimmung auf der Pressekonferenz zur Frankfurter Sparkasse Ironman European Championship schlichtweg einfangen. Chrissie Wellington, wie Phönix aus der Asche im letzten Jahr beim Ironman Korea und danach beim Ironman Hawaii auftrumpfend spricht stellvertretend für viele Profis. „Ich habe viel Gutes über das Rennen gehört. Ich freue mich sehr Im Herzen der Stadt an den Start gehen zu dürfen.“
McCormack sinniert über die Weltbestzeit
Der Australier Chris McCormack hatte im sechsten Anlauf seinen größten sportlichen Traum erfüllt und im Oktober den Weltmeistertitel auf Big Island Hawaii gewonnen. „Der Affe ist von meinem Rücken gesprungen“, umschreibt der bereits mit einem souveränen Sieg beim Ironman 70.3 Hawaii in dieser Saison dekorierte im Umgang mit den Medien gewandte Mann, der in einem Vorort Sydneys lebt.
McCormack geht jedoch einen deutlichen Schritt weiter. „Die Sub-8 ist in Frankfurt machbar!“ Sub-8 bedeutet eine Zeit im Ziel von unter 8 Stunden, rund 9 Minuten schneller, als die vom Eberbacher Timo Bracht 2007 unter sehr günstigen Bedingungen aufgestellte Marke in Frankfurt. „Weltbestzeit“ fällt im weiteren Verlauf, ungläubige und etwas unsichere Gesichter zeigt die Runde der anwesenden Profis, die sich in der Qualität des Feldes vor keiner anderen Pressekonferenz im Langdistanztriathlon verstecken muss. Zwischen Bluff oder Wahnsinn scheinen die Ausdrücke auf den Gesichtern der Profis zu schwanken. Unter 7:50:27 Stunden müsste der Sieger laufen, wenn er den 11 Jahre alten Rekord, aufgestellt beim Ironman Europe knacken wollte - eine in Frankfurt unantastbar anmutende Zeit.
Nicht das Jahr der Deutschen
Der Ironman von Frankfurt ist angekommen, nach Hawaii ist der Event das wohl wichtigste Rennen der Ironman Weltserie und kann ein hochklassiges Startfeld vorweisen. Es stellt einen würdigen Rahmen für die „Revanche“ der 2007 Ford Ironman Hawaii Triathlon World Championship dar, als die Deutschen Faris Al-Sultan und Normann Stadler, beide Favoriten auf das Podium wegen eines Mageninfekts nicht antreten oder den Triathlon nicht beenden konnten. Es war nicht das Jahr der Deutschen.
Stadler schließt Weltbestzeit aus
Normann Stadler, Ironman Weltmeister von 2004 und 2006 rudert indessen zurück. Der 35-Jährige kann sich „eine solche Zeit hier nicht vorstellen.“ Er schließt faktisch eine Weltbestzeit in Frankfurt aus und bietet gleich die symbolische Verneigung vor demjenigen an, dem das Kunststück gelingen möge.
Das Schwimmen im Langener Waldsee über 3,8 Kilometer kann durchaus mit anderen Langstrecken konkurrieren, doch schon der lange und steile Weg hinauf in die erste Wechselzone kostet wichtige Sekunden. Die Radrunde ist schnell und oft in der zweiten Runde anfällig für aufkommenden Wind. Das Kursdesign der zweiten Disziplin ist hakeliger und rund drei bis fünf Minuten langsamer als vergleichbare Rundkurse Europas. Auf dem Papier verspricht allenfalls der Laufkurs rekordverdächtige Zeiten, doch auch hier täuscht der erste Eindruck. Der mehrfache Wechsel der Laufstrecke über den Main ist mit Höhenmetern und Richtungsänderungen auf kurzen Kopfsteinpflasterpassagen verbunden. Keine perfekten Voraussetzungen für Top-Zeiten und Indiz für Kräfteverschleiß auf den 42 Kilometern.
Top-Leistungen erwartet
Top-Leistungen sind an diesem 6. Juli 2008 allerdings zu erwarten. Timo Bracht, amtierender Europameister und Titelverteidiger ist bekannt für seine strategisch nahezu optimale Vorbereitung. Der Eberbacher gibt unmittelbar vor seinen Saisonhöhepunkt das Thema vor. „Das massierte Feld sorgt bei jedem einzelnen Profi für einen Anstieg im Niveau. Der Wettbewerb beschleunigt auch die Entwicklung aller Sportler, weil die Leistungsdichte so hoch ist.“
Nicole Leder trifft auf Chrissie Wellington
Die Darmstädterin Nicole Leder, 2007 in einem packenden Duell gegen die in diesem Jahr wegen einer Verletzung fehlenden Andrea Brede im Sekundenfinish erfolgreich hat sich „nicht auf den Lorbeeren ausgeruht.“ Die Mutter einer Tochter „möchte wieder ein gutes Rennen zeigen in Frankfurt“. Leder hat sich speziell mehr auf das Radfahren konzentriert, bevor sie am Wochenende auf die 30-jährige Britin Chrissie Wellington als Top-Favoritin treffen wird.
„Im Laufen bin ich sicher ebenbürtig, aber auch ein Chrissie ist nur ein Mensch“. Doch auch aus dem eigene Land drohen mit Ina Reinders, Kathrin Paetzold, Wenke Kujala, Meike Krebs und Imke Schiersch weiter Mitbewerberinnen auf das Podium.
Großer Favoritenkreis
Der Kreis der direkten Titelaspiranten lässt sich neben den bereits angesprochenen Chris McCormack, Timo Bracht, Normann Stadler und Faris Al-Sultan beliebig erweitern. International zählt der laufstarke Kiwi Cameron Brown nach letztjähriger verletzungsbedingter Absage sicherlich zu den klaren Kandidaten auf das Podium. Brown baut auch in diesem Jahr erneut auf eine der beständigsten Marathonleistungen und dürfte nach seinem herausragenden Erfolg beim Heimrennen in Neuseeland hungrig auf mehr sein.
Das spanische Brüderpaar Eneko und Hektor Llanos dürfte durch den Erfolg beim Ironman Lanzarote Canarias besonders motiviert sein. Der erste spanische Sieger Eneko Llanos bei diesem wohl topografisch schwersten Ironman könnte aber noch immer die schwere Radstrecke in den Knochen stecken haben.
Mit dem Rad- und im Lauf als sehr stark einzuschätzenden Vorjahreszweiten Michael Göhner kommt ein weiterer Favorit aus Deutschland. Ihm dicht auf den Fersen ist „Neu-Profi“ Frank Vytrisal, Dritter der Jahre 2006 und 2007, der sich eine Verbesserung durch eine deutliche Erhöhung des Trainingsumfangs verspricht. „Ich hoffe, dass ich in der Summe 3 Minuten besser als letztes Jahr bin, dann hätte das zum Sieg gereicht. Allerdings wird diese relative Leistung 2008 nicht ausreichen, weil das Feld zu stark ist.“
Athleten in Lauerposition
Die Liste der Mitfavoriten aus Deutschlands, die Stadlers Meinung nach „vorne reinbrechen“ können lässt sich verlängern. Sollte sich einer der Top-Stars nur eine kleine Schwächephase erlauben, stehen wie auch im letzten Jahr weitere Athleten in Lauerposition.
Etwa Stadlers Kollegen aus dem Dresdner Kleinwort Triathlon Team: Jan Raphael, der als Viertplatzierter im Vorjahr lange Zeit dem Rennen im Alleingang seinen eigenen Stempel aufdrücken konnte und erst beim Marathon ein paar Plätze verlor. Für ihn geht es genauso um einen der 4 Hawaii-Qualifikationsplätze für Profis, wie auch seine Teamkollegen Markus Fachbach und Maik Twelsiek.
(Kai Baumgartner, 3athlon.de)
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Ironman vs. DTU, Klappe die Zweite
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03. Jul 2008
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Frankfurt am Main - Pünktlich, wenige Tage vor der Europameisterschaft im Ironman Triathlon treten neuerliche Dissonanzen zwischen der Deutschen Triathlon Union (DTU) und der Xdream Sports & Events GmbH auf. Der Haftkleber für aktuelle Reibungen zwischen DTU und Xdream, als Ausrichter der Ironman European Championship ist ein Streit um den Einsatz von Bundeskampfrichtern. Fast könnte man meinen, die angestaute Energie des aktuellen Hochdruckgebiets Thomas müsse sich schlagartig zwischen Tief Renate und Sabine entscheiden.
Fehlende Schulung als Ablehnungsgrund
Genau genommen geht es nach Auffassung von Kurt Denk, Präsident des Ironman Frankfurt um die fehlende Teilnahme von DTU-Kampfrichtern verschiedenster Ebenen an speziellen Schulungen zur Vorbereitung auf den Ironman. Diese seien „unabdingbar und zudem vertraglich vereinbart.“
Aus dem Hause Xdream ist weiter zu hören, dass „der Ironman Frankfurt in der Vergangenheit oft über 60% Kampfrichter von der DTU bekommen [hat], welche noch nie einen Ironman oder bei einem vergleichbaren Event im Einsatz waren.“ In der Vergangenheit, etwa im letzten Jahr wurde wie auch bei anderen Events auf der Langstrecke Kritik an den Kampfrichtern und wegen aufkommenden Draftinggruppen laut, die auch die Frauenkonkurrenz in Mitleidenschaft gezogen haben (vgl. Interview mit Nicole Leder) sollen.
„Nachdem wir wochenlang von Seiten DTU keinerlei Nachricht zur vertraglich geschuldeten Ironman-Kampfrichter Schulung erhalten haben, erreichte uns gestern Morgen eine Art Hyperaktivität seitens DTU, in persona der Vize-Präsidentin, Claudia Wisser. Innerhalb weniger Stunden wurden wir mit sich zum Teil widersprechenden Mails von ihr informiert, welche eine gewisse Kurzatmigkeit vermuten lassen. Wir freuen uns natürlich über diese plötzliche DTU Aufmerksamkeit, müssen aber auch zur Kentniss geben, dass 3-4 Tage vor unserem Wettkampf diese Besinnung doch leider etwas spät – und durchaus auch leicht verwirrend uns mitgeteilt wurde. Dies bedauern wir. Gleichwohl sind wir mit unserem nun vorhanden großen Stock an eigenen Kampfrichtern gut aufgestellt“, so die Aussagen von Kai Walter (Renndirektor Ironman European Championship) und Denk, gegenüber 3athlon.de.
Die DTU vertritt in einer offiziellen Meldung vom 2. Juli ohne weitere Begründung den Standpunkt, dass die Agentur die Mitarbeit schlicht abgelehnt habe: „Der private Veranstalter des Frankfurt Ironman 2008 hat es abgelehnt, die angemeldeten offiziellen DTU- Bundeswettkampfrichter, wie vertraglich vorgesehen, am Wochenende zum Einsatz kommen zu lassen. Deshalb teilt die DTU mit, dass der Wettkampf ohne die durch den Verband geschulten offiziellen Kampfrichter stattfinden muß.“
Klärung nach Rücksprache?
Die DTU möchte sich derzeit nicht auf Anfrage von 3athlon.de weiter zu den Kampfrichtern äussern und augenscheinlich die Sachlage im kleinen Kreis nach dem Event mit der Agentur klären. Vielleicht benötigt sie den zeitlichen Vorlauf auch, um intern die gemeinsamen Positionen ermitteln und alle Entscheidungsträger auf einen aktuellen Sachstand bringen zu können. Die Aussagen von Xdream und 3athlon.de vorliegendes Material deuten darauf hin, dass es Abstimmungsprobleme im Verband gibt.
Gemeinsame Position im Kampf gegen Doping bekräftigt
Nichtsdestotrotz bestärkt der Verband die gemeinsame Position mit Xdream im Kampf gegen den Sportbetrug. „Davon unberührt bleibt der gemeinsame Anti-Doping-Kampf.“
Der Ironman in Frankfurt und auch der Ironman 70.3 in Wiesbaden haben sich im Frühjahr gemeinsam mit allen anderen europäischen Ironman-Ausrichtern darauf geeinigt eine eigene Kampfrichterlinie aufzubauen, um eine endgültige Unabhängigkeit von den Verbänden zu erreichen und die ersten 160 Aktiven ausgebildet.
www.3athlon.de
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Ironman Frankfurt ohne DTU Bundeskampfrichter
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02. Jul 2008
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Die DTU teilt heute auf ihrer Homepage mit, dass am Sonntag keine DTU Bundeswettkampfrichter zum Einsatz kommen. Wie es im Moment aussieht haben sich aber viele ausgebildete Landeskampfrichter freiwillig beim Veranstalter gemeldet.
Offizielle Pressemeldung der DTU hierzu:
"Der private Veranstalter des Frankfurt Ironman 2008 hat es abgelehnt, die angemeldeten offiziellen DTU- Bundeswettkampfrichter, wie vertraglich vorgesehen, am Wochenende zum Einsatz kommen zu lassen. Deshalb teilt die DTU mit, daß der Wettkampf ohne die durch den Verband geschulten offiziellen Kampfrichter stattfinden muß.
Davon unberührt bleibt der gemeinsame Anti-Doping-Kampf."
Wie es weitergeht? Wir halten Euch auf dem Laufenden!
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McCormack spendet Preisgeld der DSW Jugend!
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02. Jul 2008
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Nein, natürlich nicht das angestrebte Preisgeld beim Ironman Frankfurt, sondern das Preisgeld, das sich Chris McCormack, der Sieger des Ironman Hawaiis 2007, durch einen zweiten Platz beim Heinerman am vergangenen Sonntag verdient hat.
Durch die Vermittlung von Lothar Leder (Danke Lothar!) war er zu einer letzten kleinen Belastungseinheit vor dem großen Showdown am Sonntag beim Heinerman am Start. Lange Zeit mit Horst Reichel (TuS Griesheim) in Führung liegend musste/gab er sich auf dem letzten Kilometer geschlagen.
Horst Reichelt, dieses Jahr in einer überragenden Form, dies zeigte auch ein 9. Platz im Top besetzten ETU Rennen am Schliersee, attackierte auf dem letzten Kilometer zum Zieleinlauf zum Woog. McCormack ging die Tempoverschärfung nicht mit und wurde zweiter.
Bereits im Zielinterview erklärte er, dass das Preisgeld an die Jugend des DSW´12 geht. Die DSW Kids sind natürlich freudig überrascht und bedanken sich auf herzlichste. Wir wünschen ihm beim Ironman in Ffm natürlich alles gute und der vorbehaltlosen Unterstützung aller auf der DSW Powermeile kann er sich sicher sein.
Danke, Macca!
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-zum news archiv-
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Impressum
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Frauen 1. Nicole Leder 2. Lisa Sieburger 3. Steffi Tänzler
Männer 1. Liam Scopes 2. Manuel Wyss 3. Christian Mokros
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alle zeigen
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